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Küche als Social Hub – Grenze zwischen Wohnen und Arbeiten löst sich auf
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Sprechende Kühlschränke, selbstkochende Herde – Connectivity hält Einzug
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Studie: Sicherheit und Zuverlässigkeit sind Gründe für die Anschaffung von smarten, vernetzten Geräten
Das Lifestyle-Magazin auf www.bewusst-haushalten.at, die größte deutschsprachige Info-Plattform für moderne Hausgeräte, widmet sich in seiner neuen Ausgabe der Küche der Zukunft. Hanni Rützler, die Autorin des Food Reports 2016, spricht über die Veränderungen in Küchen und warum sie in Zukunft immer vernetzter werden.
Von der funktionalen Einbauküche zum Social Hub
„Zeig mir deine Küche und ich sage dir, wer du bist“, so beschreibt Hanni Rützler, Autorin des Food Reports 2016, wie sehr das Aussehen der Küche die Persönlichkeit des Bewohners widerspiegelt. Gewohnheiten, Kochvorlieben, Essrituale sagen viel über den Menschen und seine Lebenssituation aus. Die Küche ändert auch ihre Funktion: Sie wird wieder zum Social Hub, zum Zentrum des Zusammenlebens – vergleichbar mit der Feuerstelle der Vorfahren. In der Küche von heute und noch deutlicher in der Küche der Zukunft wird gelebt, gelacht, gearbeitet, gesprochen und nebenbei auch gekocht und gegessen.
Küche der Zukunft fordert Connectivity-fähige Hausgeräte
Es ändern sich nicht nur die praktischen Funktionen der Küche, die neue Geräte wie Induktionskochfelder und Dampfgarer mitbringen, sondern auch die symbolischen Funktionen. Die Menschen legen viel Wert auf möglichst effektives und komfortables Kochen. Aber die Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten lösen sich auf, so die Prognose von Rützler. Der veränderte Sozialraum erfordert auch neue Geräte wie sprechende Kühlschränke und selbstkochende Herde. Connectivity hält Einzug in die Küche der Zukunft. Die Geräte sprechen mit den Konsumenten und untereinander und verstehen die Befehle, die ihnen mit Hilfe von Smartphones, Tablets oder Laptops zukommen.
Die Kommunikation und Steuerung von Hausgeräten hilft in Zukunft mehr Planbarkeit und Organisation ins Leben zu bringen und weniger geliebte Aufgaben im Haushalt in kleinen Zeitfenstern von unterwegs aus zu erledigen. So steigt die Lebensqualität und die Küche beziehungsweise die Hausarbeit passt sich an den Lebensstil und Gewohnheiten an und wird nebenbei nachhaltiger, weil zielgerichteter. „Der technische Fortschritt bedingt unsere modernen Lebensgewohnheiten, die einer Wissensgesellschaft entsprechen, und verbindet sie mit unserem Wunsch nach Komfort, Sicherheit, Vernetzung und Individualisierung“, so Rützler im Interview mit bewusst-haushalten.at.
Lesen Sie das ganze Interview auf: http://www.bewusst-haushalten.at/artikel/die-kueche-zukunft/
Studienergebnisse: Konsumenten sehen Nutzen in smarten Geräten
Der Wunsch nach Zuverlässigkeit und Sicherheit deckt sich auch mit den Ergebnissen der Studie zu smarten Geräten, die im Auftrag des Forum Hausgeräte unter Konsumenten durchgeführt wurde. Die meisten Konsumenten sehen Sicherheit und Zuverlässigkeit (je über 71 Prozent) als Gründe für die Anschaffung von smarten, vernetzten Geräten. Rund 70 Prozent der Österreicher sehen in der Einsparung von Energie und Ressourcen den größten Vorteil von vernetzten Haushaltsgeräten. Smarte TV-Geräte, Kühlschränke und Backöfen versprechen dabei in Zukunft den größten Nutzen. Das hohe Interesse an neuen Technologien ist in allen Altersgruppen annähernd gleich.
Studie:
Was erwarten sich Österreichs Konsumenten von intelligenten Geräten in einem vernetzten Haushalt? Welche Funktionen machen den Alltag leichter?
Pressefotos stehen in Verbindung mit redaktioneller Berichterstattung kostenlos unter http://www.bewusst-haushalten.at/presse zur Verfügung.
