Durch die EU-Verordnung REACh sind österreichische Unternehmen verpflichtet, nachgeschaltete Anwender darüber zu informieren, wenn ihre Produkte gewisse gelistete Stoffe enthalten. Das stellt hohe administrative Anforderungen dar.
Haben Sie bereits den optimalen Workflow für Ihr Unternehmen implementiert?
Der FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie möchte Sie unterstützen und durch ausreichende Information über REACH und weitere Verordnungen und Lösungsangebote, dem hohen Aufwand entgegenwirken. Die Einhaltung der REACh Verordnung, kann relativ rasch zu einem entscheidenden Kriterium bei einer Auftragsvergabe werden.
Bei vielen Ausschreibungen werden bereits verstärkt Zertifikate verlangt, die die Einhaltung dieser und weiterer Verordnungen (RoHS, RISL) bestätigen und Großunternehmen verpflichten bereits heute ihre Zulieferer zur automatischen Erstellung dieser Dokumente.
Gemeinsam mit Siemens Comos und dem Non-Profit-Verein octopus-data.net, haben wir daher die nachfolgende kurze Umfrage gestaltet, um die Probleme in der Praxis besser zu verstehen und unser Informationsangebot bzw. unsere Lösungen für Sie maßschneidern zu können.